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Oberessendorf im November 2013

Das Modul CGM REHA PEPP bietet Kliniken die Möglichkeit, das neue pauschalierende Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPPV 2013) von der Leistungsentstehung bis zur Abrechnung abzubilden.

CGM REHA Therapieplanung und CGM REHA Leistungserfassung unterstützen Ihre Prozesse um der umfangreichen Leistungsdokumentation für Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte optimal nachzukommen.

So können z. B. neben den geplanten auch nicht geplante Termine dokumentiert und zur OPS-Ermittlung an ein Expertensystem (3M oder ID) übergeben werden.
Danach werden die relevanten PEPP-Entgelte von einem angebundenen zertifizierten PEPP-Grouper ermittelt.

Mit der Funktionalität „PEPP-Abrechnung“ in CGM GPM Patientenverwaltung und -abrechnung werden die aus dem PEPP-Grouper bereitgestellten Werte für die Rechnungserstellung nach der Verordnung pauschalierender Entgelte Psychiatrie und Psychosomatik (PEPPV) verwendet. Die Entgeltschlüssel für die PEPP-Entgelte werden dabei automatisch von GPM generiert.

Die PEPPV enthält alle notwendigen Bestimmungen und Parameter für die Abrechnung voll- und teilstationärer Leistungen. Neben allgemeinen Abrechnungsgrundsätzen sind alle Regelungen zur Wiederaufnahme in dasselbe Krankenhaus, zur Verlegung von Patienten, zum Jahreswechsel sowie zu den Zusatz- und sonstigen Entgelten enthalten.
Die Abrechnungslogik für PEPP berücksichtigt u. a.:

  • Fallzusammenführung
  • Krankenhausindividuelles Entgelt je PEPP-Entgeltschlüssel
  • Zusatzentgelt je PEPP-Entgeltschlüssel
  • Ein Erlöskonto pro PEPP-Entgeltschlüssel

Nachdem die PEPP-Rechnungen erzeugt wurden, stehen die Daten auch für die Datenübermittlung nach §301.1 SGB V bereit.

Über das  integrierte Berechtigungssystem wird definiert, welcher Anwender das PEPP-Entgelt für die Faktura und später auch für die Datenübermittlung nach §301.1 SGB V freigibt.

Hinweis

Ergänzende Informationen entnehmen Sie bitte der Modulbeschreibung zum Thema.

 CGM REHA PEPP