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Höxter

Das St.-Josefs-Hospital Cloppenburg setzt auf fd-klinikaplus

Anforderungen

Bereits im Jahr 2007 stand fest, dass das St.-Josefs- Hospital - ein führendes Haus des Krankenhausverbundes der Katholischen Kliniken im Oldenburger Münsterland - auf die neue Softwaregeneration fd-klinikaplus umsteigen wird. Denn die Cloppenburger haben gute Erfahrungen mit dem Krankenhaus-Informations-System (KIS) fd-klinika und dem systema-Team gemacht. Das St.-Josefs-Hospital arbeitet seit 1985 mit fd-klinika.Die Migration auf fd-klinikaplus ist bereits die zweite Migration des Hauses. Die erste Migration erfolgte in den 90-er Jahren von dem proprietären System CTM-klinika zu fd-klinika, mit dem der Eintritt in die Welt der offenen Betriebssysteme verbunden war.

In den letzten Jahren wurden im St.-Josefs-Hospital neue Programme und Module nicht in vollem Maße genutzt. Änderungen der Krankenhausstruktur gingen nicht immer mit den entsprechenden Programmanpassungen einher. Eine verstärkte Wettbewerbssituation gab dann den Ausschlag für den Einsatz einer modernen, durchgängigen Lösung.

Projektablauf und -besonderheiten

Geschäftsführer Michael gr. Hackmann entschied die anstehende Migration mit einer Restrukturierung des Hauses zu verbinden. Alle Abläufe und Geschäftsprozesse sollten auf den Prüfstand gestellt werden. Er vertraute das anspruchsvolle Projekt seinem Leiter für Finanzen Volker Möller an. Dieser ist seit zwei Jahren im Haus und verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz aus seiner langjährigen Tätigkeit in einer Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Eine strukturierte Vorgehensweise bei komplexen Projekten kennt er aus dem Effeff.

Schnell wurde klar, dass Unternehmensabläufe mit Hilfe der IT konzipiert und strukturiert werden können. Daher wurde nicht nur die Zukunftsfähigkeit der bestehenden Abläufe analysiert, sondern auch diskutiert, wie sich diese in fd-klinikaplus abbilden lassen.

Hard- und Software-Landschaft

Im Vorfeld wurde auch die vorhandene Hard- und Software geprüft. Es stellte sich heraus, dass die System-Landschaft nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach und neue Server und PCs beschafft werden mussten. Die Hardware wurde nach den Kriterien Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Lebensdauer ausgewählt. Im Ergebnis hat das St.-Josefs-Hospital jetzt ein Hochverfügbarkeits system, das allen Ansprüchen gerecht wird, die das Haus an einen reibungslosen 24-Stunden-Betrieb stellt.

Schulungen sind das A und O

Für einen optimalen Projektstart wurde ein maßgeschneidertes Schulungskonzept erarbeitet. Alle 350 Anwender erhielten mindestens eine Schulung durch das systema-Projektteam. Das stand ganz oben auf dem Forderungskatalog des Krankenhauses. Die Schulungen fanden innerhalb von acht Wochen statt. Im Vorfeld der Schulungen wurden fünf Informationsveranstaltungen angeboten, in denen sich die Mitarbeiter über die neuen Applikationsoberflächen informieren konnten.

Projektergebnis

„Unsere Durchlaufzeiten haben sich verbessert. Wir haben jetzt eine hohe Transparenz und sehen frühzeitig, wenn es an einer Stelle hakt. Das erleichtert uns die Arbeit. Wir werden frühzeitig auf fehlende Dokumente oder Validierungen aufmerksam. Dabei sind die vielen Arbeitslisten äußerst hilfreich,“ lautet das Fazit von Ludger Vogelsang.

Im Rückblick sind Geschäftsführer Michael gr. Hackmann und Projektleiter Volker Möller sehr zufrieden mit dem gesamten Projektablauf. Volker Möller schätzt nicht nur die Kompetenz, sondern auch die hohe Flexibilität des systema-Beraterteams, das auch noch kurzfristig Aufgaben übernommen hat und somit bei der Vorbereitung eine wertvolle Hilfe war.

„Jetzt sind wir ein modern strukturiertes Krankenhaus mit einem sauber definierten Workflow, der perfekt durch fd-klinikaplus abgebildet wird. Unsere EDV spiegelt 1:1 den aktuellen Stand des Hauses wider – Ziel erreicht! Unser Einsatz hat sich gelohnt,“ unterstreicht Volker Möller stolz.

Intro

In den letzten Jahren wurden im St.-Josefs-Hospital neue Programme und Module nicht in vollem Maße genutzt. Änderungen der Krankenhausstruktur gingen nicht immer mit den entsprechenden Programmanpassungen einher. Eine verstärkte Wettbewerbssituation gab dann den Ausschlag für den Einsatz einer modernen, durchgängigen Lösung.