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G3 Strategie der CompuGroup Medical auch in Deutschland erfolgreich umgesetzt

Koblenz, im November 2013: Vor dem Hintergrund zurückgehender Investitionen sind wirkliche Innovationen im KIS-Markt inzwischen Mangelware geworden. Dennoch kann die CompuGroup Medical jetzt auf einen beachtlichen Erfolg verweisen: Im Medizinischen Zentrum Lahnhöhe wurde das erste von CGM komplett neu entwickelte G3 Modul Medikationsmanagement in Deutschland implementiert und – integriert in CLINICA – in den Routinebetrieb überführt.

Das CLINICA G3 Medikationsmanagement bildet den kompletten Medikationsprozess der Klinik ab, beginnend mit der strukturierten und einfachen Erfassung der häuslichen oder Eingangsmedikation. Bereits hier und im weiteren Prozess der Überführung in die klinische Medikation läuft im Hintergrund ein Interaktionscheck, der den Anwender mit parametrierbaren Warnstufen in der klinischen Routine unterstützt. Unterschiedlichste Prüf- und Arbeitslisten – auch mobil verfügbar – unterstützen die Pflegekräfte beim Stellen der Medikamente und geben im täglichen Umgang mit den Patienten schnelle Orientierung. Neben einem durchdachten Zugriffsmanagement gehören auch die Anordnung von Notfall- und Bedarfsmedikationen zum Leistungsspektrum, ebenso wie eine enge Kopplung mit den Apotheken-und Bestellprozessen.

Mit der CLINICA G3 Medikation wird die Arzneimitteltherapiesicherheit wesentlich erhöht und gleichzeitig das klinische Personal spürbar entlastet. Das bestätigt auch Michael Volgmann, Geschäftsführer des Klinikums Lahnhöhe: „Mit der Einführung der e-Medikation machen wir einen zentralen Schritt hin zur Therapiesicherheit. Die Medikation ist erster und wichtiger Baustein zur elektronischen Fieberkurve!”

„Mit dem Routinebetrieb des CGM G3 Medikationsmanagement ist uns ein wesentlicher Meilenstein gelungen”, sagt Christoph Becker, Geschäftsführer CGM SYSTEMA. „Hoch innovative und modulare klinische Systeme können den auf der Anbieterseite herrschenden Innovationsstau im deutschen Klinikmarkt auflösen. Mit dem CGM G3 Medikationsmanagement, der CGM G3 Fieberkurve und der mobilen Lösung CGM G3 MIO bieten wir vielen Kliniken eine Perspektive, Ihre steigenden Anforderungen an sichere, einfach handhabbare und effiziente Systeme befriedigen zu können. Unsere G3 Module sind sowohl integriert in CGM CLINICA, .mpa und CGM PHOENIX verfügbar, aber auch gekoppelt mit SAP IS-H und perspektivisch mit anderen KIS.“

Damit stellt die CGM den Erfolg ihrer Strategie, mit einem modularen Ansatz bestehende KIS durch einzelne CGM G3 Applikationen zu erweitern, eindrucksvoll unter Beweis. Die entwickelten, webfähigen klinischen G3 Module werden per zuverlässig agierender, objektbasierter Schnittstelle integriert. Dies kann als deutliches Signal an bestehende und potenzielle Kunden gewertet werden, dass dem bisher weitgehend monolithisch geprägten Ansatz ernsthafte Konkurrenz erwächst: Die modulweise Ergänzung bestehender KIS bietet den Entscheidern im Krankenhaus ein entscheidendes Plus an Flexibilität. Sie können die Modernisierung und Optimierung ihres KIS ganz gezielt genau so vorantreiben, wie es ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Pressekontakt:

Jürgen Veit

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